Editorial

Gefundenes und Findiges

 

Im neuen Jahr wartet die Redaktion des abl-magazins mit Neuerungen auf, die bei den Leserinnen und Lesern Gefallen finden mögen: fürs Auge, zur Belebung der grauen Zellen oder einfach so zur Erheiterung und zum Schwelgen in Erinnerungen.  

Den Auftakt macht die Rubrik «Vergissmeinnicht» auf Seite 2. Wir zeigen jeden Monat Fotos aus dem abl-Archiv, sorgfältig ausgewählt und so gut wie möglich beschrieben von Florian Fischer, seines Zeichens Mitarbeiter des Stadtarchivs Luzern und abl-Mieter. Er nimmt uns mit auf die Zeitreise und erinnert daran, dass die abl im Jahr 2024 ihren 100. Geburtstag feiert. Lust auf gemeinsame Geschichtsforschung? Wenn Sie Personen, einen Ort oder andere Begebenheiten auf den Fotos erkennen, freuen wir uns über eine entsprechende Nachricht.  

Aus «Fundsachen» werden «Findsachen»: Auf der vorletzten Seite laden zwei Zeichnungen von Tino Küng, Illustrator und Gestalter, mit einem «Finde den Unterschied»-Rätsel zum genauen Hinschauen ein. Die Auflösung wird in der Folgenummer veröffentlicht.  

Das «Mittendrin» bleibt mit den beiden neuen Rubriken selbstverständlich erhalten. In dieser Ausgabe erfahren Sie mehr über sage und schreibe drei Generalversammlungen, die die abl dieses Jahr plant, über das Budget 2022 und darüber, wie die Bewohnerinnen und Bewohner der Weinbergli-Siedlung ganz einfach zur umweltfreundlichen Mobilität beitragen können. 

Apropos nachhaltig: Das magazin wird neu auf ­Recyclingpapier namens «Rebello» gedruckt, das das Gütesiegel «Blauer Engel» trägt. Noch nach­haltiger wärs selbstredend digital. Sind Sie rebellisch, ein Engel und bereit für diesen Schritt? Das magazin ist auch elektronisch zu haben. Melden Sie sich bitte per E-Mail: kommunikation@abl.ch.  

Die abl wünscht ihren Genossenschaftern und ­Mieterinnen alles erdenklich Gute, möglichst ­viele Quäntchen Glück, eine intakte Gesundheit und ­heitere Gelassenheit. Seien auch Sie guter Dinge.  

Benno Zgraggen, Leiter Kommunikation abl